Dialog schafft Zukunft

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Werkzeugkasten

Dialog - was heißt das?

Die erfolgreiche Umsetzung von Industrie- und Infrastrukturprojekten stellt die Balance her zwischen der Wirtschaftlichkeit des Projekts, der Genehmigungsfähigkeit und der gesellschaftlichen Tragfähigkeit. Die Voraussetzungen für die gesellschaftliche Akzeptanz haben sich verändert – Vorhabenträger haben die Chance, diese durch eine gelebte Dialogkultur und projektbezogene informelle Öffentlichkeitsbeteiligung zu schaffen.

Werkzeuge für Dialog und Beteiligung

Der Schwerpunkt des „Werkzeugkasten Dialog und Beteiligung“ liegt auf informellen Dialogverfahren als Ergänzung zu Beteiligungsmöglichkeiten im Rahmen von formellen Planungsverfahren für Industrie- und Infrastrukturprojekte. Er bietet den Leserinnen und Lesern das Handwerkszeug, mit dem sie informelle Dialogverfahren für ein nachhaltiges Wirtschaften in Nordrhein-Westfalen initiieren und erfolgreich umgesetzen können.

Praxisbeispiele

Hier werden Modellverfahren mit konkreten Praxisbeispielen für die öffentliche Beteiligung an Industrie- und Infrastrukturprojekten dargelegt. Darin wird aufgezeigt, wie in konkreten Fällen informelle Dialogverfahren durchgeführt wurden, welche Ergebnisse erzielt und welche Instrumente genutzt wurden. Zusätzlich werden mögliche alternative Gestaltungsoptionen dargestellt.

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Expertenwissen

"Je früher sich die Betroffenen beteiligen, desto besser können ihre Belange bei der Umsetzung des Vorhabens geprüft und berücksichtigt werden."

Professor Dr. Andrea Versteyl, Fachanwältin für Verwaltungsrecht und Richterin am Sächsischen Verfassungsgerichtshof